
K.I.T.T. zu schnell in der Schulzone unterwegs?
Am 7. Mai teilte das Museum auf Facebook mit, Post vom New Yorker „Department of Finance“ erhalten zu haben. Mit den Worten „Es ist zu 100 Prozent echt“ veröffentlichte man das Strafmandat. Darauf zu sehen: zwei Blitzerfotos eines schwarzen Sportwagens. Laut Schreiben soll K.I.T.T. am 22. April in einer Schulzone mit rund 18 km/h zu viel geblitzt worden sein.
„Seit Jahren nicht aus dem Museum bewegt“
Doch wie konnte K.I.T.T. überhaupt schuldig sein? Das Museum erklärte, die New Yorker Verkehrsüberwachung habe ein blaues Kalifornien-Kennzeichen mit der Aufschrift „KNIGHT“ erfasst – identisch mit jenem des TV-Autos im Museum.

„Das offizielle System hat dieses Fantasie-Kennzeichen unserem Fahrzeug zugeordnet – und wir haben eine Rechnung über 50 Dollar erhalten!“, erklärte das Museum. Dabei habe sich „unser K.I.T.T. seit Jahren keinen Zentimeter aus dem Museum bewegt“.
„Hasselhoff schuldet uns 50 Dollar!“
Mit einem Augenzwinkern bat das Museum auf seinem Social-Media-Kanal sogar um die Telefonnummer von David Hasselhoff, denn: „Er schuldet uns 50 Dollar!!!!“
Auch die Nutzer in den Kommentaren hatten ihren Spaß mit der kuriosen Geschichte. „Habt ihr eigentlich mal eure Sicherheitskameras überprüft, ob K.I.T.T. vielleicht heimlich einen Ausflug in den Big Apple gemacht hat?“, scherzte ein User. Ein anderer schrieb: „Ich wette, K.I.T.T. hatte Langeweile und einfach mal Lust, selbst Gesetze zu brechen.“