MUSTANG MACH-E

Die Elektromobilität tut sich in den USA und Europa gleichermaßen schwer. Insbesondere wenn es um pure Sportlichkeit und Bestleistungen auf der Rennstrecke geht, kommen die Elektromobile nur schwer in die Herzen der Motorsportfans. Noch vor dem offiziellen Marktstart Ende des Jahres will Ford seinem Elektro-SUV Mustang Mach-E einen zusätzlichen Boost verleihen, um gut aus den Startblöcken zu kommen.

Daher wurde in Zusammenarbeit mit RTR Vehicles ein besonders sportlicher Prototyp des Ford Mustang Mach-E mit einer Leistung von 1.419 PS aufgebaut. Der Mustang Nach-E 1400 soll als elektrischer Hochleistungssportler soll bei Veranstaltungen wie der Nascar-Rennserie oder den spektakulären Gymkhana-Events die Fans begeistern und Lust machen auf Elektrofahrzeuge. Um die gewaltige Motorleistung des Elektro-SUV auf die Fahrbahn zu bekommen, wurde die Aerodynamik des Mach-E 1400 umfangreich optimiert.

Dabei ist das Einzelstück nicht nur Showcar mit Rennambitionen, sondern auch rasendes Forschungslabor für Ford. Fahrwerk und Antriebsstrang sind so ausgelegt, dass das Entwicklungsteam verschiedene Layouts und deren Auswirkungen auf den Energieverbrauch und die Leistung untersuchen kann. Die Leistung kann variabel zwischen Vorder- und Hinterrädern verteilt werden. Bei Tempo 259 liegt der Anpressdruck auf der Hinterachse bei über 1.000 Kilogramm.

Ein elektronischer Bremskraftverstärker gestattet regeneratives Bremsen in Kombination mit dem ABS und der verbauten Stabilitätskontrolle. Zudem verfügt der Mustang Mach-E 1400 über die gleiche Brembo-Bremsanlage wie der Mustang GT4-Rennwagen. Speziell für Drifts hat der Sportler ein hydraulisches Handbremssystem an Bord, um die Stromversorgung einzelner Motoren im Bedarfsfall unterbrechen zu können. Dann kann die Werbetour auf den amerikanischen Rennstrecken beginnen.

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