DER NEUE RS6 AVANT (2020)

Audi präsentiert den neuen RS6 Avant. Der Hochleistungskombi stürmt dank Vierliter-Biturbo in unter vier Sekunden auf Tempo 100 und läuft bis zu 305 km/h schnell.
Für die neue Auflage des Audi RS6 greifen die Ingolstädter in die Vollen. Der Supersport-Kombi setzt auf die Kraft des 4.0 TFSI-V8 (u.a. bei Lamborghini und Porsche eingesetzt) mit Biturbo-Aufladung und Mildhybridsystem. 600 PS setzt das Kraftwerk frei, das maximale Drehmoment gibt Audi mit 800 Newtonmeter an, die zwischen 2.100 und 4.500 Umdrehungen anliegen.

Zum Mildhybrid wird der Biturbo dank Riemen-Starter-Generator (RSG) und 48-Volt Bordnetz. Bis zu 12 kW kann der RSG je nach Fahrsituation rekuperieren und in eine eigene Speicherbatterie übertragen, neben der Rekuperation kann das System auch bis zu 40 Sekunden bei abgeschaltetem Motor in den Segelmodus wechseln. Der Start-Stopp-Betrieb wird bis zu 22 km/h möglich sein, was laut Audi eine Kraftstoffersparnis von maximal 0,8 Liter bringt. Die sind auch durchaus nötig, denn ein Sparbrötchen wird der neue Audi RS6 nicht.

13,1 Liter Normverbrauch geben die Ingolstädter zu Protokoll, bei deftiger Fahrweise dürfte dieser Wert erheblich übertroffen werden.
Optisch ist der neue Audi RS6 sehr eigenständig gestaltet. Außer den vorderen Türen, dem Dach und der Heckklappe entspricht kein Exterieur-Teil dem regulären A6 Avant. Besonders deutlich wird das an der Front mit den großen seitlichen Kühleinlässen, die sich das Design des R8 zum Vorbild genommen hat.

NEED FOR SPEED: HEAT

Das neue Need for Speed liefert tagsüber Straßenrennen, nachts wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei und natürlich jede Menge Tuning. schickt euch in die Stadt Palm City. Dort gibt es verschiedene Rennen am Tag und in der Nacht. Außerdem hat EA auch den Release-Termin bekannt gegeben. Das Rennspiel erscheint noch in diesem Jahr am 8. November für PC, PS4 und Xbox One. Im ersten Trailer sind bereits jede Menge Heckspoiler, unterschiedlichste Lackierungen, Verzierungen und mehr zu sehen. Leistungs- und Optik-Tuning werden also mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wieder eine große Rolle spielen.

HYPERDRIVE CAR SHOW

Im August wird auf Netflix eine neue Serie mit starkem Auto-Bezug starten. Und das, was wir bisher sehen konnten, ist anders als alles, was wir bisher kennen. Beschrieben wird die Sendung als eine Kombination aus Fast & Furious und American Ninja Warrior (das deutsche Spin-off Ninja Warrior Germany läuft seit Jahren erfolgreich auf RTL). Im Prinzip müssen die Kandidaten verrückte Hindernis-Parcours mit aufgemotzten Kraftfahrzeugen bewältigen. Details zu den Autos oder den Aufbauten der einzelnen Kurse sind noch Mangelware.

Optimation Technology Inc hat es auf Youtube veröffentlicht und es gewährt einen Blick hinter die Kulissen vom Aufbau des Hindernis-Parcours. Zu erkennen sind eine gewaltige Wippe, eine schmale Strasse durch einen Teich sowie ein Mustang, der auf einem Geländer über Wasser rutscht. Kurz sind auch ein Mazda RX-7 sowie ein Chevrolet Camaro der zweiten Generation zu erkennen. Die erste Staffel Hyperdrive debütiert auf Netflix am 21. August.

MAZDA MX-5 30th ANNIVERSARY

Der Mazda MX-5 30th Anniversary ist weltweit auf 3.000 Fahrzeuge limitiert, wovon 350 Stück für den deutschen Markt vorgesehen sind. Das Sondermodell ist hierzulande ausschließlich mit dem 184 PS starken 2,0-Liter-Sauger mit Sechsgang-Schaltgetriebe als Softtop-Variante oder MX-5 RF erhältlich. Die Stoffdach-Variante kostet 34.190 Euro und wird in Deutschland 250 Mal zur Verfügung stehen. Als Mazda MX-5 RF mit vollautomatischem Dachsystem kostet eins der 100 verfügbaren Sondermodelle 36.790 Euro. Die Auslieferungen starten im Sommer 2019.

Zusätzlich zur Sonderlackierung (Zitat Mazda: “ … die an das Anbrechen eines neuen Tages erinnert“) verfügt die 30th Anniversary Edition über geschmiedete 17-Zoll-Aluräder des Herstellers Rays (Rays ZE40 RS30). Ein spezielles Emblem mit Seriennummer informiert über die Exklusivität der Edition.

Ein Bremssystem von Brembo garantiert beim Jubiläums-MX-5 nicht nur Leistung und Sicherheit durch die Vier-Kolben-Bremssättel vorne und die belüfteten Bremsscheiben, sondern punktet auch mit stilistischen Details für einen sportlichen Look. Die gleiche Farbe namens „Racing Orange“, die Mazda für die Karosserie verwendet, wird auch auf die Brembo-Bremssättel aufgetragen, wodurch ein Chromatic-Glam-Design entsteht.

Das markante Orange findet sich außerdem an den Recaro-Sitzen, der Türverkleidung, der Armaturentafel und dem Schalthebel. Ein Bose-Sound System mit neun Lautsprechern, eine Smartphone-Integration mit Apple CarPlay und Android Auto sowie Bilstein-Sportstoßdämpfer sind ebenfalls serienmäßig an Bord.

AUSTRO „BERGMEISTER“ DAIMLER

Austro-Daimler war ein österreichischer Autohersteller, der von 1899 bis 1934 aktiv war. Jetzt will ein Projektteam rund um den Ingenieur Roland Stagl die Marke wiederbeleben. Dazu wurde auf der Villa d’Este die zweisitzige Studie Bergmeister ADR 630 Shooting Grand gezeigt. Der 4.544 Millimeter lange, 2.087 Millimeter breite und 1.331 Millimeter hohe Bergmeister baut auf einem Aluminium-Spaceframe auf. Zugang zum Innenraum gewähren zwei Flügeltüren im Mercedes 300 SL-Stil. Der Radstand liegt bei 2.637 Millimeter.

Obwohl der Großteil des Projektteams erst 2018 zusammengekommen war, begann die Geschichte von Projekt Austro Daimler bereits im Jahr 2002, als Roland Stagl den ersten Entwurf zu einem modernen Gran Turismo zeichnete, der das geistige Erben der legendären Fahrzeuge von Austro Daimler antreten soll. Zwischenzeitlich entwickelte Stagl einen Hybridantriebsstrang, der im neuen Bergmeister eingesetzt werden soll. Dieser setzt auf einen Sechszylinder-Benziner sowie drei zusammen 600 kW starke Elektromotoren und eine 55 kWh große Batterie, die vor der Hinterachse sitzt. Das verbaute Ladesystem ist auf bis zu 150k W Ladeleistung ausgelegt. Als Systemleistung werden 1.198 PS und 1.600 Nm Drehmoment genannt.

Der Hybridantrieb soll den 1.650 Kilogramm schweren Bergmeister in 2,5 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen. Die rein elektrische Reichweite geben die Entwickler mit 250 Kilometer an, die Gesamtreichweite soll bei knapp 1.000 Kilometer liegen. Als Höchstgeschwindigkeit werden 330 km/h genannt.

STREETLIFE HISTORY

Streetlife Timeline:
(Projekte, Events, Organisationen und Highlights seit 2010)
2010:
Gründung Onlinemagazin und Infoseite für Tuning und Szene www.street-life.eu

2011:
Streetlife Wandkalender A3 Format mit 13 Blätter

Start von Facebook Fanpage

2012:
Übernahme von Domain www.streetlife.cc
Streetlife Wandkalender A3 Querformat mit 13 Blätter
Neues Streetlife Homepage Design

2013:
Streetlife Road Show (Barbarossa)
Honda Meeting SCS (Ausfahrt)

2014:
Österreichischer Tuningkalender
Paul Walker Gedenktreffen Ausfahrt red Bull Ring
Neues Streetlife Homepage Design

2015:
StreetMag Printmagazin
Österreichischer Tuningkalender A3 mit 13 Blätter
Fast Night @ UCI (Fast & Furious 7, Kinovorstellung & Ausfahrt)
Vienna´s Saison Opening Event (Kuchelauer Hafen)

2016:
Streetlife Best of Kalender A3, 13 Blatt
Gründung von „Driving Angels“
Neues Streetlife Homepage Design

2017:
Fast Night @ UCI & SCS (Treffen, Event, Fast & Furious 8 Kino)
Österreichischer Tuningkalender
Übernahme von www.tuningnews.at

2018:
Streetlife Wandkalender A2 Querformat
Verschmelzung von tuningnews.at und Streetlife.cc

2019:
Streetlife Stehkalender A4 mit 13 Blatt

Start Instagram
Neues Streetlife Homepage Design

NISSAN GT-R „50th ANNIVERSARY“

Zur Feier eines halben Jahrhunderts GT-R machten sich die Entwickler an die Aufgabe, bislang unentdeckte Potenziale freizulegen. Gleichwohl stellten sie dabei sicher, dass das Fahren mit dem GT-R auf jedem Niveau genossen werden kann. Denn das macht den GT-R so einzigartig, weiß Hiroshi Tamura, Chefentwickler für die Baureihe: „Beim GT-R geht es immer um die richtige Balance. Wir wollen keine Jagd auf Leistungswerte machen, sondern einen GT-R entwickeln, ohne dabei etwas zu übersehen.“

Das Jubiläumsmodell wird in einer traditionsreichen Lackierung aufgelegt, die auf die erfolgreiche Karriere des Sportwagens in der japanischen GP Serie anspielen. Erstmals seit dem GT-R R34 kehrt das um weiße Rennstreifen ergänzte Bayside (Wangan) Blue zurück. Ein spezielles Verfahren mit vier Schichten und Doppelwärme-Behandlung sorgt für auffällige Highlights und tiefe Schattierungen. Blaue Farbakzente finden sich auch auf den Speichen.

Den Innenraum der 50th Anniversary Edition prägt ein graues, luxuriös anmutendes Farbthema. Weitere Features des Editionsmodells sind ein spezielles Design für Lenkrad und Schaltknauf, Prägungen auf den Sitzen, ein Alcantara-Dachhimmel mit abgesetzten Nähten sowie Alcantara-Sonnenblenden. „Der Nissan GT-R ist seit einem halben Jahrhundert unsere Hochleistungs-Ikone“, sagt Shinichiro Irie, Programm-Designdirektor für den GT-R. „Zum runden Geburtstag wollten wir ein Modell entwerfen, das sich deutlich abhebt. Die Änderungen am Außen- und Innendesign mögen auf den ersten Blick dezent wirken, sind aber dennoch wirkungsvoll. Vor allem die neuen Lackierungen schärfen die Präsenz des Fahrzeugs.“

Kaum zu glauben, dass Laufkultur und Leistung des 419 kW (570 PS) starken 3,8-Liter-Bi-Turbo-V6 – jeder einzeln vom Takumi Meister in Handarbeit montiert – noch weiteren Spielraum für Verbesserungen bieten. Doch die Entwickler hatten für die Geburtstagsedition noch ein paar Asse im Ärmel – darunter zum Beispiel neue Turbolader, die das Ansprechverhalten des Motors in unteren Drehzahlen verbessern. Grund ist eine abriebfeste Dichtung, die die Abstände verringert und die Effizienz um fünf Prozent steigert. Dies schärft auch die Reaktionen des Motors etwa beim Herausbeschleunigen aus Kurven und sorgt so für ein noch begeisternderes Fahrerlebnis. Die vom Rennsport inspirierten Ansaugkrümmer besitzen optimierte Befestigungspunkte für die Turboflansche, was Wartungsarbeiten und Tuning erleichtert. Den typischen GT-R Klang garantiert ein neuer Schalldämpfer aus Titan mit polierten blauen Endrohren.

Der GT-R verfügt darüber hinaus über ein überarbeitetes Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe mit optimiertem „R Mode“, der sowohl für die Rennstrecke als auch für die Straße ausgelegt wurde. Vor dem Herausbeschleunigen aus Kurven erlaubt das Getriebe ein schnelleres Herunterschalten; die Gangwahl erfolgt bei aktiviertem ABS, was das Untersteuern reduziert und für ein intuitiveres Fahrgefühl sorgt. Die adaptive Schaltsteuerung ermöglicht eine Anpassung des Schaltverhaltens an die Vorlieben des Fahrers und an die jeweiligen Fahrbedingungen.

Neu abgestimmt wurde auch die elektronische Fahrwerkssteuerung, was neben dem Fahrkomfort auch die Kurvenstabilität verbessert. Die Lenkung spricht noch gleichmäßiger und präziser an und erfordert selbst bei höchsten Geschwindigkeiten nur minimale Korrekturen. Ein neuer Bremskraftverstärker verbindet ein schnelleres Ansprechen mit einem geringeren Pedalweg und verbessert so Bremskraft und Bremsgefühl gleichermaßen.

Im fahrerorientierten Innenraum des GT-R verbinden sich Luxus und Sport auf perfekte Weise. Die Sitze bieten allen Insassen Komfort und feste Unterstützung. Die mit ausgewähltem Nappaleder bezogene und mit Nähten verzierte Armaturentafel beherbergt die Bedienung für Navigation und Audiosystem sowie einen Acht-Zoll-Touchscreen, der den Fahrer mit großen Symbolen informiert, ohne ihn abzulenken. Am Sportlenkrad montiert sind Schaltwippen, die auch mitten in der Kurve einen schnellen Wechsel der Schaltstufen ermöglichen. Alle Nissan GT-R des Modelljahrs 2020 sind mit dem integrierten Infotainment- und Navigationssystem NissanConnect ausgestattet.

FAST & FURIOUS SPY RACERS

Fast & Furious: Spy Racers ist eine Animationsserie zur beliebten F&F Kino-Reihe. Offensichtlich richtet sich diese an das jüngere Fan-Publikum, doch auch wahre Fast & Furious Fans können mit dieser Serie ihren Spaß haben.

Es soll um Tony Toretto gehen, dem Cousin von Dom. Tony und seine Freunde werden von einer Regierungsorganisation dazu beauftragt undercover Informationen von einer Elite-Renn-Liga zu bekommen. Diese wird nämlich von einer Verbrecherorganisation geführt, die nicht viel weniger als die Weltherrschaft im Sinn hat.

Für die Serie zuständig sind die beiden Showrunner Tim Hedrick und Bret Haaland. Vin Diesel, welcher bekanntermaßen Dom in den Kinofilmen verkörpert und Chris Morgan, Autor der meisten bisher erschienenen Filme, werden als Produzenten am Start sein.

 

AMPIRE ACTIVE6-RD

Aluminium-Gehäuse für die Reserveradmulde mit Hochleistungs-Verstärker und zwei 16cm (6,5“) Chassis. Dieser Subwoofer liegt voll im Trend, weil er sich platzsparend in dem Reserverad oder der Reserveradmulde integrieren lässt. Der entscheidende Vorteil dieser Konstruktion liegt auf der Hand: Dank seiner kompakten Bauform und seiner High- und Low-Level-Eingänge findet dieser Aktiv-Subwoofer Anschluss an jedes vorhandene Soundsystem. Der ACITIVE6-RD schaltet sich durch die „Auto Turn-On“ Funktion automatisch über die Lautsprechereingänge ein.

TECHNISCHE DATEN
– Aluminium-Druckguss-Gehäuse, geschlossen
– Chassisdurchmesser: 2x 16cm (6,5“)
– PP/Nylon/Carbon-Compound-Membranen mit Gummisicke
– Class AB Verstärker
– Sinusleistung: 150 Watt RMS
– Musikleistung: 300 Watt maximal
– Low-Level Cinch-Eingänge 100mV bis 6 Volt (RCA)
– High-Level Lautsprecher- Eingänge mit „Auto Turn-On“
– Tiefpassweiche: 50-150Hz regelbar
– Bass-Boost 0 – +12dB
– Bass-Level -Fernbedienung
– Phasenschalter 0° / 180°
– Frequenzbereich: 30-180Hz
– Signal/Rauschabstand: 104dB
– ATC Sicherung 25A
– Gehäusedurchmesser 360mm
– Gehäusehöhe 145mm

HINWEIS
Die Membranflächen entsprechen der eines 23cm (9″) Subwoofers
Preis: 299 Euro www.ampire.de

DEUTSCHE PKW MAUT ABGEBLITZT

Die Klage Österreichs gegen die deutsche Pkw-Maut hatte Erfolg: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat sein mit Spannung erwartetes Urteil verkündet. Die Luxemburger Richter haben entschieden, dass das geplante Mautmodell nicht hält. Es verstoße gegen EU-Recht, weil es ausländische Fahrzeughalter diskriminiere, weil die wirtschaftliche Last praktisch ausschließlich auf den Haltern und Fahrern von in anderen Mitgliedstaaten zugelassenen Fahrzeugen liegt, stellten die EU-Richter fest. Deutschland wollte die Pkw-Maut ab Oktober 2020 einheben. Geplant war, dass alle Besitzer von in Deutschland zugelassenen Autos dann eine Jahresmaut hätten zahlen müssen. Die Infrastrukturabgabe, wie die Maut offiziell heißt, hätte für die Nutzung von Autobahnen und Bundesstraßen erhoben werden sollen. Die Preise waren von der Größe des Motors und von der Umweltfreundlichkeit des Fahrzeugs abhängig. Maximal 130 Euro hätten fällig werden sollen. Deutsche Autofahrer sollten aber zugleich bei der Kfz-Steuer so entlastet werden, dass sie letztlich keine Kosten hätten.